Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Hospizverein Niederberg e. V.

 

Aktuelles zur Corona-Pandemie

Wir sind im Rahmen der jeweils gegebenen Möglichkeiten für Sie da!

Unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies stehen für ihre Anliegen und Fragen weiterhin telefonisch oder per E-Mail als Ihre Ansprechpartner zur Verfügung. Sie setzen unsere speziell in der Sterbe- und Trauerbegleitung geschulten ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter nach den jeweiligen Bedürfnissen und Möglichkeiten ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch unter 02051/9219-410 oder per E-Mail unter willkommen [.at.] hospizverein-niederberg.de und vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch.

 
Hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:

Offene Abende im Hospizverein in Velbert

Für die nächsten offenen Abende sind weitere interessante Themen in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür konkrete Termine geplant sind.

 

Unsere regelmäßigen Angebote für trauernde Menschen können wieder stattfinden:

Lebenscafe im Hospizverein in Velbert

am 1. und 3. Sonntag im Monat in der Oststraße 57 in 42551 Velbert

  • am Sonntag, den 3. Juli und
  • am Sonntag, den 17. Juli 

jeweils ab 15.00 Uhr.

Offenes Trauercafe in Velbert-Langenberg

am 4. Sonntag im Monat in der Begegnungsstätte St. Michael (Erdgeschoss des Pfarrhauses)

Froweinplatz 4 in 42555 Velbert-Langenberg

  • am Sonntag, den 24. Juli 2022

ebenfalls ab 15.00 Uhr

Um vorherige Anmeldung über das Büro des Hospizverein wird gebeten (Tel. 02051/9219-410).

 

Und hier einige Berichte über unsere Aktivitäten:

FRISCH AUSGEBILDETE HOSPIZBEGLEITERINNEN ERHIELTEN IHRE ZERTIFIKATE

08-07-2022

Am 8. Juli 2022 war es wieder einmal soweit: Die Absolventen des jüngsten Ausbildungskurses zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin bzw. zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter erhielten ihre Zertifikate aus der Hand des Vorstandsvorsitzenden Peter Jansen. Nach der anspruchsvollen Ausbildung und der intensiven Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer waren die Kursteilnehmer stolz, ihre Zertifikate zu erhalten. Die aus vier anspruchsvollen Themen-Blöcken bestehende Ausbildung war bereits im April gestartet und hatte den Teilnehmenden u. a. wegen der häufigen Wochenendveranstaltungen ein besonders hohes Maß an Einsatzbereitschaft abverlangt. Im Rahmen eines kleinen Sommerfestes, das erstmals nach den Pandemie-bedingten Einschränkungen der vergangenen Jahre wieder gemeinsam mit den bereits aktiven Begleiterinnen und Begleitern stattfinden konnte, würdigte Peter Jansen im Namen des gesamten Vorstandes das großartige Engagement und die vorbildliche Einsatzbereitschaft und dankte sowohl den ehrenamtlich Aktiven, als auch den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen für ihre herausragende Arbeit. Wir gratulieren allen Absolventen, heißen sie gerne in unserem Team willkommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihnen. Das Foto zeigt die „neuen“ Mitarbeiterinnen gemeinsam mit dem Vorsitzenden und den Koordinatorinnen.

 

Am 8. Juli 2022 war es wieder einmal soweit: Die Absolventen des jüngsten Ausbildungskurses zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin bzw. zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter erhielten ihre Zertifikate aus der Hand des Vorstandsvorsitzenden Peter Jansen. Nach der anspruchsvollen Ausbildung und der intensiven Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer waren die Kursteilnehmer stolz, ihre Zertifikate zu erhalten. Die aus vier anspruchsvollen Themen-Blöcken bestehende Ausbildung war bereits im April gestartet und hatte den Teilnehmenden u. a. wegen der häufigen Wochenendveranstaltungen ein besonders hohes Maß an Einsatzbereitschaft abverlangt. Im Rahmen eines kleinen Sommerfestes, das erstmals nach den Pandemie-bedingten Einschränkungen der vergangenen Jahre wieder gemeinsam mit den bereits aktiven Begleiterinnen und Begleitern stattfinden konnte, würdigte Peter Jansen im Namen des gesamten Vorstandes das großartige Engagement und die vorbildliche Einsatzbereitschaft und dankte sowohl den ehrenamtlich Aktiven, als auch den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen für ihre herausragende Arbeit. Wir gratulieren allen Absolventen, heißen sie gerne in unserem Team willkommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihnen. Das Foto zeigt die „neuen“ Mitarbeiterinnen gemeinsam mit dem Vorsitzenden und den Koordinatorinnen.

 


AUTORENLESUNG: 80 TAGE AUF DER WELT. ICH BIN TOT. NA UND?!

28-06-2022

Am Abend des 28. Juni 2022 war Herr Luca, der Autor des Buches „80 Tage auf der Welt. Ich bin tot. Na und?!“ zu Gast im Hospizverein. Nach mehr als 2 Jahren Pandemie-bedingter unfreiwilliger Pause konnte wieder ein Offener Abend beim Hospizverein stattfinden.

Luca, ein Kind des Ruhrgebiets, erzählt von seinem Schicksal. Kaum geboren, schon gestorben. Nach 80 Tagen auf der Intensivstation. Zack. Bumm. Aus. Das Buch lässt Revue passieren, was geschah. Luca gab es wirklich. Und alles, was ihm zeit seines Lebens widerfuhr, hat sich wirklich zugetragen. Weil es an dem Ort, an dem sich Luca jetzt aufhält, aber weder Computer noch Papier gibt, hat er sein Alter Ego gebeten, dieses Buch zu schreiben: seinen Vater, Herrn Luca. Die turbulente Zeit schildert er mal melancholisch, mal fröhlich-frech, mal aus der Sicht des einen, mal aus der Sicht des anderen, immer sehr persönlich.

Die Inhalte und besonders die Offenheit, mit der auch die Trauer des Vaters in alltäglichen Situationen beschrieben wird, motivierten die Zuhörer im Anschluss an die Lesung zu vielfältigen Fragen, die der Autor gerne und ausführlich beantwortete. Wir danken Herrn Luca für diesen sehr gelungenen Offenen Abend. Das Foto zeigt Herrn Luca mit unseren Koordinatorinnen Barbara Stulgies und Andrea Schyklenk, die die Veranstaltung - erstmals am neuen Ort - in bewährt guter Art organisierten.

Am Abend des 28. Juni 2022 war Herr Luca, der Autor des Buches „80 Tage auf der Welt. Ich bin tot. Na und?!“ zu Gast im Hospizverein. Nach mehr als 2 Jahren Pandemie-bedingter unfreiwilliger Pause konnte wieder ein Offener Abend beim Hospizverein stattfinden.

Luca, ein Kind des Ruhrgebiets, erzählt von seinem Schicksal. Kaum geboren, schon gestorben. Nach 80 Tagen auf der Intensivstation. Zack. Bumm. Aus. Das Buch lässt Revue passieren, was geschah. Luca gab es wirklich. Und alles, was ihm zeit seines Lebens widerfuhr, hat sich wirklich zugetragen. Weil es an dem Ort, an dem sich Luca jetzt aufhält, aber weder Computer noch Papier gibt, hat er sein Alter Ego gebeten, dieses Buch zu schreiben: seinen Vater, Herrn Luca. Die turbulente Zeit schildert er mal melancholisch, mal fröhlich-frech, mal aus der Sicht des einen, mal aus der Sicht des anderen, immer sehr persönlich.

Die Inhalte und besonders die Offenheit, mit der auch die Trauer des Vaters in alltäglichen Situationen beschrieben wird, motivierten die Zuhörer im Anschluss an die Lesung zu vielfältigen Fragen, die der Autor gerne und ausführlich beantwortete. Wir danken Herrn Luca für diesen sehr gelungenen Offenen Abend. Das Foto zeigt Herrn Luca mit unseren Koordinatorinnen Barbara Stulgies und Andrea Schyklenk, die die Veranstaltung - erstmals am neuen Ort - in bewährt guter Art organisierten.


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