Aktuelles zur Corona-Pandemie

Aufgrund der Kontaktverbote und der sehr hohen Hygieneauflagen sind unsere Besuchsmöglichkeiten zuhause sowie in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern generell sehr stark begrenzt.

Gerade jetzt ist durch die aktuelle Situation aber auch der Besuch der Angehörigen und Freunde bei den Schwerkranken und Sterbenden nur sehr eingeschränkt möglich und die Einsamkeit ist für manche Menschen erdrückend.

Vor diesem Hintergrund bietet der Hospizverein Niederberg e. V. eine erweiterte telefonische Beratung und Begleitung für Menschen in Velbert und Heiligenhaus an.

In diesen schwierigen Zeiten sind wir weiterhin für Sie da und haben ein offenes Ohr für Sie.

Wir nehmen gerne Ihren Gesprächsbedarf telefonisch oder online auf. Unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies stehen für Gespräche am Telefon zur Verfügung und koordinieren im Bedarfsfall eine telefonische Kontaktaufnahme mit unseren speziell in der Sterbe- und Trauerbegleitung geschulten ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleitern.

Bitte melden Sie sich unter (02051)207941 oder unter info@hospizverein-niederberg.de

 
Hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:
 

Offene Abende

Für die nächsten offenen Abende sind weitere interessante Themen in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür konkrete Termine geplant werden können.

 

Offenes Trauercafe und LebensCafe

Wegen der aktuellen Gefährdungslage durch das Corona-Virus bleiben im März 2020 sowohl das Lebenscafe im Hospizverein, als auch das Offene Trauercafe in der Begegnungsstätte St. Michael in Velbert-Langenberg geschlossen.

 

Und hier einige Berichte über unsere Aktivitäten:

SCHWERE LAST VON KLEINEN SCHULTERN NEHMEN

27-02-2020

Der Verein „MENSCHENMÖGLICHES“ berichtete am 27.02.2020 im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Offener Abend“ über seine Arbeit in Essen. Drei Familientherapeutinnen begleiten und betreuen Familien, in denen ein Eltern- oder Großelternteil schwer erkrankt ist. Die betroffenen Kinder, Jugendlichen, Eltern, Großeltern oder Bezugspersonen können die Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Geschäftsführerin Simone Oster (li.) und die Familienbegleiterin Carina Vorbohle (re.) stellten den interessierten Gästen des Abends die Leistungen des Vereins anschaulich dar. Ein derartiges Angebot hat in Deutschland Pilot-Charakter und umfasst eine Begleitung während der Erkrankung und auch nach dem Versterben eines Elternteils. Wir danken den beiden Vortragenden, die es an diesem Abend in hervorragender Weise verstanden, ihre Arbeit auch an praktischen Beispielen zu präsentieren.

 

Der Verein „MENSCHENMÖGLICHES“ berichtete am 27.02.2020 im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Offener Abend“ über seine Arbeit in Essen. Drei Familientherapeutinnen begleiten und betreuen Familien, in denen ein Eltern- oder Großelternteil schwer erkrankt ist. Die betroffenen Kinder, Jugendlichen, Eltern, Großeltern oder Bezugspersonen können die Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Geschäftsführerin Simone Oster (li.) und die Familienbegleiterin Carina Vorbohle (re.) stellten den interessierten Gästen des Abends die Leistungen des Vereins anschaulich dar. Ein derartiges Angebot hat in Deutschland Pilot-Charakter und umfasst eine Begleitung während der Erkrankung und auch nach dem Versterben eines Elternteils. Wir danken den beiden Vortragenden, die es an diesem Abend in hervorragender Weise verstanden, ihre Arbeit auch an praktischen Beispielen zu präsentieren.

 


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