Hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:
 

Offene Abende

Der nächste offene Abend des Hospizverein Niederberg findet am 23.05.2019 statt und widmet sich dem Thema „Kindertrauer“. Frau Petra Mainka- Bersch und Herr Thomas Schmidt wollen uns an diesem Abend Möglichkeiten aufzeigen, sich kindgerecht diesem schweren Thema zu nähern. Was wollen Kinder wissen und was können wir antworten? Und was haben unsere eigenen Erfahrungen damit zu tun? Auf diese Fragestellungen gehen unsere Vortragenden ein und zeigen mögliche Methoden und Hilfsmittel. Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr in der Poststraße 193 in Velbert und ist für Sie kostenfrei.

Weitere interessante Themen für die nächsten offenen Abende sind in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür konkrete Termine geplant sind.

 

Offenes Trauercafe im Mai 2019

im Hospizverein

Poststraße 193

42549 Velbert

  • am Sonntag, 05. Mai und
  • am Sonntag, 20. Mai

jeweils ab 15.00 Uhr

und

in der Begegnungsstätte St. Michael

(Erdgeschoss des Pfarrhauses)

Froweinplatz 4

42555 Velbert-Langenberg

  • Sonntag, 26. Mai

ab 15.00 Uhr.

AUSZEICHNUNG FÜR JUNGE EHRENAMTLICHE AUS DER HOSPIZARBEIT

05-04-2019

Unter dem Motto „Letzte Wege begleiten. Mehr als ein Ehrenamt“ hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 5. April 95 junge Ehrenamtliche aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung nach Berlin eingeladen, um sie für ihr Engagement auszuzeichnen und mit ihnen über die ehrenamtliche Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu sprechen. Einer der ausgezeichneten jungen Menschen ist Nico Schmidt vom Hospizverein Niederberg e. V. „Für mich gehört dieser Dienst am Nächsten zu den Selbstverständlichkeiten derjenigen, die dafür Bereitschaft, Kraft und Zeit aufbringen können“ erklärt Nico Schmidt seine Motivation und Überzeugung. Wir freuen uns mit ihm über die öffentliche Ehrung und Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements in unserem Verein. Da Hospizarbeit auch in Zukunft ohne Ehrenamt nicht möglich sein wird, ist es ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen, gerade auch junge Menschen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen zu gewinnen. Sie sind Garanten für eine Gesellschaft, die auch in Zukunft mit Menschen am Lebensende solidarisch und fürsorglich umgeht. Die Fotos zeigen die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey bei der Übergabe der Urkunde an Nico Schmidt und die jungen Ehrenamtlichen aus NRW mit der 1. Vorsitzenden des HPV NRW, Frau Ulrike Herwald und dem Vorsitzenden des DHPV Herrn Prof. Dr. Hardinghaus ((c) photothek / BMFSFJ). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Seite des Bundesfamilienministeriums: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/-anerkennungsurkunden--fuer-95-junge-engagierte-in-der-hospizarbeit-ueberreicht/135188 sowie der Homepage des DHPV: https://www.dhpv.de/presseerklaerung_detail/items/presseinformation-bundesfamilienministerin-wuerdigt-junge-ehrenamtliche-in-der-hospizarbeit.html.

 

 

Unter dem Motto „Letzte Wege begleiten. Mehr als ein Ehrenamt“ hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 5. April 95 junge Ehrenamtliche aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung nach Berlin eingeladen, um sie für ihr Engagement auszuzeichnen und mit ihnen über die ehrenamtliche Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zu sprechen. Einer der ausgezeichneten jungen Menschen ist Nico Schmidt vom Hospizverein Niederberg e. V. „Für mich gehört dieser Dienst am Nächsten zu den Selbstverständlichkeiten derjenigen, die dafür Bereitschaft, Kraft und Zeit aufbringen können“ erklärt Nico Schmidt seine Motivation und Überzeugung. Wir freuen uns mit ihm über die öffentliche Ehrung und Würdigung seines ehrenamtlichen Engagements in unserem Verein. Da Hospizarbeit auch in Zukunft ohne Ehrenamt nicht möglich sein wird, ist es ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen, gerade auch junge Menschen für den Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen zu gewinnen. Sie sind Garanten für eine Gesellschaft, die auch in Zukunft mit Menschen am Lebensende solidarisch und fürsorglich umgeht. Die Fotos zeigen die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey bei der Übergabe der Urkunde an Nico Schmidt und die jungen Ehrenamtlichen aus NRW mit der 1. Vorsitzenden des HPV NRW, Frau Ulrike Herwald und dem Vorsitzenden des DHPV Herrn Prof. Dr. Hardinghaus ((c) photothek / BMFSFJ). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Seite des Bundesfamilienministeriums: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/-anerkennungsurkunden--fuer-95-junge-engagierte-in-der-hospizarbeit-ueberreicht/135188 sowie der Homepage des DHPV: https://www.dhpv.de/presseerklaerung_detail/items/presseinformation-bundesfamilienministerin-wuerdigt-junge-ehrenamtliche-in-der-hospizarbeit.html.

 

 




JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG 2019

03-04-2019

Am Abend des 3. April fand diesjährige satzungsgemäße Mitgliederversammlung des Hospizverein Niederberg e. V. statt. Der 1. Vorsitzende, Pfr. Peter Jansen gab den zahlreich erschienenen Mitgliedern (die Beschlussfähigkeit der Versammlung war somit gegeben) einen Bericht über die wesentlichen Ereignisse des vergangenen Jahres und dankte sowohl den ehrenamtlich engagierten, als auch den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großartigen Einsatz, mit dem sie den Verein auch im vergangenen Jahr in besonderer Weise unterstützt und gefördert haben. Die 1. Koordinatorin des Hospizvereins, Andrea Schyklenk, und der für die Vereinsfinanzen zuständige Jürgen Wosimski gaben für ihre jeweiligen Verantwortungsbereiche einen kurzen Bericht über die erreichten Ziele, besondere Aktivitäten und Ergebnisse. Die bereits im Vorfeld durchgeführte Kassenprüfung war ohne Beanstandungen verlaufen, so dass der Vorstand von der Mitgliederversammlung entlastet wurde. Bei den turnusgemäßen Wahlen wurden die zwei stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Johann Campean und Dr. Gerd Hattingen von den Mitgliedern wiedergewählt. Der Geschäftsführer des Vereins, Wolfgang Droste wurde für die nächsten 2 Jahre ebenso wiedergewählt wie auch Jürgen Wosimski in seinem Amt als Finanzvorstand bestätigt wurde. Auch die beiden Kassenprüfer, Herr Kleinbeckes und Herr Wieseke (in Abwesenheit), wurden von der Mitgliederversammlung für eine weitere Periode in ihren Ämtern bestätigt. Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich Herr Jansen bei den Mitgliedern des Vereins, für die große Unterstützung des Vorhabens zum Bau des Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg. Er appellierte an alle, auch weiterhin aktiv um Spenden zu werben und das Projekt bei jeder sich in Zukunft bietenden Gelegenheit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

 

 

Am Abend des 3. April fand diesjährige satzungsgemäße Mitgliederversammlung des Hospizverein Niederberg e. V. statt. Der 1. Vorsitzende, Pfr. Peter Jansen gab den zahlreich erschienenen Mitgliedern (die Beschlussfähigkeit der Versammlung war somit gegeben) einen Bericht über die wesentlichen Ereignisse des vergangenen Jahres und dankte sowohl den ehrenamtlich engagierten, als auch den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großartigen Einsatz, mit dem sie den Verein auch im vergangenen Jahr in besonderer Weise unterstützt und gefördert haben. Die 1. Koordinatorin des Hospizvereins, Andrea Schyklenk, und der für die Vereinsfinanzen zuständige Jürgen Wosimski gaben für ihre jeweiligen Verantwortungsbereiche einen kurzen Bericht über die erreichten Ziele, besondere Aktivitäten und Ergebnisse. Die bereits im Vorfeld durchgeführte Kassenprüfung war ohne Beanstandungen verlaufen, so dass der Vorstand von der Mitgliederversammlung entlastet wurde. Bei den turnusgemäßen Wahlen wurden die zwei stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Johann Campean und Dr. Gerd Hattingen von den Mitgliedern wiedergewählt. Der Geschäftsführer des Vereins, Wolfgang Droste wurde für die nächsten 2 Jahre ebenso wiedergewählt wie auch Jürgen Wosimski in seinem Amt als Finanzvorstand bestätigt wurde. Auch die beiden Kassenprüfer, Herr Kleinbeckes und Herr Wieseke (in Abwesenheit), wurden von der Mitgliederversammlung für eine weitere Periode in ihren Ämtern bestätigt. Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich Herr Jansen bei den Mitgliedern des Vereins, für die große Unterstützung des Vorhabens zum Bau des Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg. Er appellierte an alle, auch weiterhin aktiv um Spenden zu werben und das Projekt bei jeder sich in Zukunft bietenden Gelegenheit in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

 

 


CRANIOSACRALE THERAPIE

25-03-2019

Beim offenen Abend am 25. März ging es um das Thema „Craniosacrale Therapie“. Die Heilpraktikerin Frau Gabriele Hepke stellt den zahlreichen Teilnehmern die Grundzüge der craniosacrale Therapie vor. Bei der craniosacralen Therapie handelt es sich um eine sanfte, dennoch intensive, manuelle Körperarbeit, bei der sich die Aufmerksamkeit auf das craniosacrale System bezieht. Diese Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat, beeinflusst unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden positiv. In jeder Lebensphase kann der Mensch mit der craniosacralen Therapie behandelt werden. Insbesondere in der letzten Lebensphase gibt sie eine wertvolle Unterstützung für Ruhe und Entspannung. Wir danken Frau Hepke, die es an diesem Abend in hervorragender Weise verstand, den interessierten Gästen die spezielle Wirksamkeit der Therapie an diversen Beispielen aus ihrer persönlichen Praxis zu präsentieren.

 

Beim offenen Abend am 25. März ging es um das Thema „Craniosacrale Therapie“. Die Heilpraktikerin Frau Gabriele Hepke stellt den zahlreichen Teilnehmern die Grundzüge der craniosacrale Therapie vor. Bei der craniosacralen Therapie handelt es sich um eine sanfte, dennoch intensive, manuelle Körperarbeit, bei der sich die Aufmerksamkeit auf das craniosacrale System bezieht. Diese Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat, beeinflusst unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden positiv. In jeder Lebensphase kann der Mensch mit der craniosacralen Therapie behandelt werden. Insbesondere in der letzten Lebensphase gibt sie eine wertvolle Unterstützung für Ruhe und Entspannung. Wir danken Frau Hepke, die es an diesem Abend in hervorragender Weise verstand, den interessierten Gästen die spezielle Wirksamkeit der Therapie an diversen Beispielen aus ihrer persönlichen Praxis zu präsentieren.

 


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